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Verein der Einwohner und Freunde von Boipeba

 

Das Vereinsziel von Amabo ist es die Lebensbedingungen der Einwohner der Insel verbessern und die Natur zu erhalten.

Der Verein der Einwohner und Freunde von Boipeba - Amabo wurde am 02. April 1995 im Ort Velha Boipeba gegründet.

 

e-mail: amabo@amabo.org.br

 

Vereinsziele

  • Zur sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung beitragen, ohne dabei die Umwelt zu zerstören.

  • Die Verwaltung des Umweltschutzgebiets (Área de Proteção Ambiental) der Inseln Tinharé und Boipeba unterstützen.

  • Die Bildung und das Bewußtsein zum Umweltschutz fördern.

  • Lösungen für die Probleme der Wasserversorgung, des Abwassers und des Müll suchen.

  • Den Ökotourismus fördern und den Tourismus ordnen.

  • Die Erziehung und Ausbildung fördern.

  • Zur Umwelterhaltung und der kulturelen Werte beitragen.

  • Kulturelle und künstlerische Veranstaltungen fördern

 

Nachhaltige Entwicklung der Insel Boipeba

 

In den Jahren 1999/2000, haben Einwohner Boipebas, organisiert im Verein Amabo, ein Programm zur Nachhaltigen Entwicklung Boipebas - Desibo, entworfen. Dabei wurde nach einem Weg gesucht, der die wirtschaftliche Entwicklung der Insel, speziell de Tourismus, zu ermöglichen ohne dabei die Umwelt zu zerstören.

Auf der Basis dieses Pragramms, wurden im laufe der Jahre mehrere Projekte erarbeitet und erfolgreich durchgeführt.

 

Umwelterziehung

Erziehung ist die Basis für die Entwicklung jedes Landes, gleich wie für die Entwicklung der Persönlichkeit der Menschen.
Durch das Lernen und das Wissen bekommen die Menschen die Grundlage um ihre Rechte einzufordern und ihre Pflichten als Bürger zu erfüllen, grundlegend um die Sozial-, Wirtschafts- und Umweltprobleme zu lösen.

 
 

In den letzten Jahren hat sich die Umwelterziehung als Instrument de Mobilisation der Gesellschaft hervorgetan, wenn es um Einsicht über die Ursachen und Folgen der menschlichen Aktivitäten in der Umwelt geht. In den Kapitel über die Umwelt, drückt die Brasilianische Verfassung die Verbindlichkeit der Umwelterziehung aus.

Der Verein Amabo will zur Verbreitung von Informationen über die Umweltprobleme unter der Bevölkerung der Insel Boipeba beitragen und dabei die Vorgaben der Regierung weiterverfolgen: die Umwelt in ihrer Gesamtheit zu betrachten und die Umwelterziehung als fortlaufenden Prozeß zu betrachten, der ein kritisches Denken und die Zusammenarbeit fördert.

Ausgehend von diesen Vorgaben und in Zusammenarbeit mit den örtlichen Schulen, der Ortsverwaltung und den verschiedenen öffentlichen Institutionen, will der Verein Amabo zu einer neuen Betrachtung der Umwelt beitragen.

Das aktuelle Wirtschaftsmodell hat große Ungleichheiten hervorgerufen. Auf der einen Seite wurden Werte geschaffen und auf der anderen haben Armut und Umweltprobleme stark zugenommen. Um diesem Ungleichgewicht entgegen zu wirken will ein Nachhaltige Entwicklung das wirtschaftliche Wachstum mit dem Umweltschutz und einer sozial ausgeglichenen Entwicklung verbinden.

Um dieses Ziel zu erreichen, muß der Umweltschutz als fester Bestandteil der gesellschaftlichen Entwicklung angesehen werden. Die Nachhaltige Entwicklung sorgt sich um die Schaffung und Verteilung neuer Werte und der Verbesserung der Lebensqualität der gesamten Bevölkerung, ebenso wie um die Erhaltung der Umwelt auf der ganzen Erde.

 
 

Auf Grund der Notwendigkeit die wichtigen Ökosysteme der Insel Tinharé und Boipeba zu schützen, schuf die Regierung des Bundesstaats Bahia 1992 das Naturschutzgebiet APA Tinharé e Boipeba. Der Verein Amabo setzt sich für die Umsetzung der Richtlinien des Organisationsplans der APA und für die Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden ein.

Der Verein hat eine Zusammenfassung der Richtlinien erarbeitet, um die Bewohner und die Besucher der Insel Boipeba über die Notwendigkeit des Naturschutz zu informieren. Gut informiert, können die Bewohner und Besucher die Ziele des Naturschutzgebiets besser verstehen und aktiv zur Erhaltung der Ökosysteme beitragen.

 

Nachhaltige Entwicklung des Tourismus

Die starke Entwicklung des Tourismus in der Region, war einer der Hauptgründe für die Gründung des Naturschutzgebiets Tinharé/Boipeba.

Der Verein Amabo setzt sich dafür ein, daß die Investitionen auf der Insel, auf Grund der Vorgaben für die Entwicklung de Ökotourismus des Ministeriums für Tourismus, realisiert werden.

 

Dabei wird de Ökotourismus als Segment des Tourismus definiert, der das kulturelle Erbe und die natürlichen Ressourcen schützt und gleichzeitig eine Verbesserung der Lebensbedingungen der lokalen Bevölkerung bewirkt.

 
 

Der Ökotourismus ist eine wichtige Alternative einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung, der die natürliche Ressourcen rationell nützt, ohne dabei den Erhalt der Umwelt zu gefährden. Der Ökotourismus entwickelt sich dabei mit einer Zuwachsrate von ca. 20% jährlich.

 

Für Brasilien bietet dieser Tätigkeit eine wichtige Möglichkeit zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung des Landes. Die richtige Nutzung der Ökosysteme eröffnet neue Alternativen um die Lebensbedingungen der Bevölkerung zu verbessern, ohne die negativen Begleiterscheinungen des Massentourismus.

Wichtig ist die Anzahl der Besucher auf ausgeglichenes Niveau zu begrenzen und die Investitionen zu koordinieren und zu kontrollieren. Nur so kann sich ein Tourismus entwickeln, der die natürlichen Rahmenbedingungen respektiert und der lokalen Bevölkerung zu Gute kommt.

 

Projekte

 

Seit seiner Gründung, hat der Verein Amabo verschiedene Projekte verwirklicht, die dem Vereinsziel, "die Lebensbedingungen der Einwohner der Insel verbessern und die Umwelt von Boipeba erhalten", entsprechen.

  • Unter den ersten verwirklichten Projekten, waren ein Programm zur Gesundheitsversorgung der Bevölkerung in Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst der brasilianischen Marine; Spenden von Medikamenten; und Kurse zur Instandhaltung von Dieselmotoren in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für technologischen Ausbildung - Cefet in Valença.

  • 1999 wurde das Programm zur Nachhaltigen Entwicklung der Insel Boipeba - Desibo, entworfen. Dabei wurde nach einem Weg gesucht, der die wirtschaftliche Entwicklung der Insel, speziell de Tourismus, zu ermöglichen ohne dabei die Umwelt zu zerstören. Diese Programm wurde auf dem Internationalen Kongreß über Ökotourismus - WORLD ECOTUR 2000, in Salvador, vorgestellt.

  • Zwischen 2002 und 2003 ermöglichte der Verein, durch einen Vertrag mit der Companhia de Eletricidade do Estado da Bahia - COELBA, den Einwohnern ihre Strom- und Telefonrechnungen auf der Insel zu bezahlen. Leider wurde diese Initiative nach einem Jahr, wegen fehlender Unterstützung der COELBA, eingestellt.

  • 2003 organisierte der Verein in Zusammenarbeit mit dem Serviço Nacional de Aprendizagem Comercial - SENAC Ausbildungskurse für Köche, Kellner, Reinigungspersonal und Bürodienst, an denen 86 Personen teilnahmen.

 

 

Auf Grund des Programms Desibo wurde die Insel Boipeba in das Programm der Nachhaltigen Entwicklung der Organisation zur Unterstützung der Kleinunternehmen - SEBRAE, einbezogen.

Mehr Informationen in portugiesischer Sprache

 
 
 

In den Jahren 2000/2002 erbaute der Verein Amabo den Anlegesteg "Zé da Viúva", auf Grundlage eines Vertrag mit der Companhia de Desenvolvimento e Ação Regional - CAR, mit einem Gesamtbetrag von R$ 88.010.39.

Mehr Informationen in portugiesischer Sprache

 
 
 

Zwischen 2001 e 2003 restaurierte der Verein das Dach der Kirche "Do Divino Espírito Santo", in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen TRANSPETRO und der Katholische Gemeinde, mit einem Gesamtbetrag von R$ 36.548,13.

Mehr Informationen in portugiesischer Sprache

 
 

Umwet-Zentrum m'boi pewa

Am 10. Januar 2008, unterzeichneten der Verein Amabo und die Firma Petrobras ein Abkommen, um das Projekt Umwet-Zentrum m'boi pewa zu verwirklichen.

Mehr Informationen in englischer Sprache

 
 

Natur- und Umweltschutz

 

Der Verein Amabo will zur sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung auf der Insel beitragen, ohne dabei die Umwelt zu zerstören und gleichzeitig die Lebensbedingungen de Einwohner zu verbessern.

 
 

Piscinas naturais

 
 

Die Insel Boipeba ist von Korallenriffs umgeben, die bei Ebbe teilweise auftauchen und natürliche Becken bilden, wo viele tropische Fische und andere Meerestiere beim Schnorchel beobachtet werden können.

Wegen ihrer Schönheit sind die Riffs einer der meistbesuchten Orte der Region.

 

Auf Grund der fehlenden Organisation, kommt es häufig vor, daß Boote ihre Anker an den Korallen festmachen, die Bootsleute die Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht einhalten und dabei die Schwimmer gefährden und daß Besucher auf den Riffs laufen und damit die Korallen zerstören.

 
 

Im Jahr 2003 beschlossen Einwohner der Insel, bei einer Versammlung der Amabo, diese Situation zu verbessern.

 
 

Mit eigenen Mitten, wurden Bojen angebracht, um einen Bereich nur für Schwimmer zu kennzeichnen.

 
 

Leider werden die Markierungen nicht von allen respektiert, so daß der Verein daran arbeitet die Bootsführer von der Notwendigkeit die Korallen zu schützen zu überzeugen.

Wir bitten alle Besucher der Riffs, die Korallen nicht zu beschädigen, keinen Müll ins Meer zu werfen und die Fische nicht mit Brot und Keksen zu füttern.

 
 

Begleitung der Aktivitäten zur Erdgaserschließung

 
 

Seit dem Jahr 2000 wird vor der Küste der Inseln Tinharé und Boipeba nach Erdgas gesucht, was viele Auswirkungen auf die verschiedenen Ökosysteme des Meeres nach sich zieht.

 

Im März 2003 wurden mehrere Tonnen toter Fische in der Region zwischen Guaibim und Maraú geborgen. Zur gleichen Zeit waren zwei Firmen mit der Suche nach Erdgas in der Region beschäftigt. Die Firma El Paso hatte eine Plattform in der Nähe der Insel Boipeba stationiert, mit der sie Probebohrungen durchführte, während die Firma PGS mit Schiffen sismische Untersuchungen realisierte. Beide Firmen wurden beschuldigt das Fischsterben verursacht zu haben und die Staatsanwaltschaft leitete Untersuchungen dazu ein. Leider war die Beweisführung unvollständig, so daß der Verursacher nicht ermittelt werden konnte.

Auf Grund dieses Vorkommnisses wuchsen bei den Anwohnern Zweifel über die tatsächlichen Auswirkungen der Erdgaserschließung und deren Überwachung. Bei öffentlichen Sitzungen zur Genehmigungen neuer seismischer Untersuchungen kritisierten diverse Vereine die Praktiken und forderten eine Begleitung der Aktivitäten durch Repräsentanten der Fischer und der Anwohner.

Diese Forderung wurde von der zuständigen Behörde (Escritório de Licenciamento de Petróleo e Nuclear – ELPN/IBAMA) aufgenommen und den Firmen PGS und Grant zur Auflage gemacht.

Mehr Informationen in portugiesischer Sprache

 

Schiffsunglück mit Parafin

 
 

Am 27 Januar 2001 wurden grosse Mengen Parafin an den Stränden der Insel Boipeba und der Region angeschwemmt.

Der Verein Amabo informierte darafhin die Umweltschutzbehörde Centro de Recursos Ambientais (CRA) und die Firma Petrobras über das Unglück.

 

Durch chemische Untersuchungen wurde festgestellt, dass das Unglück durch das Schiff "Pietro Barbaro" der italiänischen Firma Novamar Internacional SRL verursacht wurde.

Die Firma Petrobras, damals zuständig für Reinigungsarbeiten petrochemischer Produkte, entsandte spezielle Reinigungsgruppen, die in 10 Tagen über 80 Tonnen Parafin einsammelten.

Die wirtschaftlichen und umweltlichen Auswirkungen für die Insel Boipeba waren bedeutend. Ausser der Verschmutzung der Strände und der Mangrovenwälder, bewirkte die Verbreitung der Nachrichten einen Rückgang des Tourismus auf der Insel.

Au Grund der negativen Auswirkungen, zeigte sich die Petrobras bereit den Einwohnern zu unterstützen und half die unter Denkmalschutz stehende Kirche zu restaurieren.

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Umweltverschmutzung durch Öl

 
 

Eine ständige Bedrohung der Umwelt ist das von Tankschiffen abgelassenÖl.

Im Januar 2003, hat ein Tankschiff große Mengen an Rohöl vor der Küste Bahias abgelassen, die viele Strände der Region verschmutzten.

 

Wiederum informierte der Verein Amabo die Umweltschutzbehörde Centro de Recursos Ambientais (CRA), die Petrobras und auch die Staatsanwaltschaft in Valença.

Wieder entsandt die Firma Petrobras Reinigungspersonal, die die Strände und Riffs säuberten.

 
 

Tote Fische

Im März 2003 wurde die Insel Boipeba das Ziel einer weiteren ökologischen Katastrophe. Mehrere Tonnen toter und sterbende Fisch wurden im Meer und an den Stränden der Insel gefunden. laut Beschreibung der Fischer waren es große Fische die auf dem Meeresboden leben, wie die Zahnbrasse, Red Snapper, Grouper, Schwertfisch und andere.

 
 

Die Amabo machte Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft von Valença und der CRA. Zum Zeitpunkt entwickelte die Unternehmen El Paso und PGS Aktivitäten zur Öl-und Gasförderung. Es bestand der Verdacht, dass der Tod der Fische durch die Aktivitäten dieser Firmen verursacht wurde.

 
 

Am 22 April 2003, hielt die Staatsanwaltschaft eine öffentliche Anhörung über das Fischsterben in der Region, unter dem Vorsitz von Dr. Marcelo Henrique Guimarães Guedes, ab.

 

Die Amabo berichtete über die Umweltauswirkungen auf der Insel Boipeba durch die Verschmutzung durch eine Förderplattform, Paraffin und Öl und den Tod der Fische.

 
 

Der Vertreter der Firma El Paso sprach über ihre Arbeit in der Region und die Vorsichtsmaßnahmen die sie im Bereich des Umweltschutzes entwickeln. Er erklärte die Verfahren die El Paso unternommen hat um die möglichen Ursachen des Fischsterbens zu untersuchen und versprach den Abschlussbericht bis Mai 2003 vorzulegen.

Der Vertreter der Firma EVEREST, verantwortlich für Umweltverträglichkeitsstudien der Aktivitäten der Firma PGS, erklärte die investigativen Maßnahmen und versprach die Ergebnisse der Analyse in einen Zeitraum von 3 bis 4 Wochen.

 Viele der Teilnehmer zeigten ein großes Missfallen und forderten Transparenz und Zuverlässigkeit in der Untersuchung des Vorfalls und einen Ausgleich der daraus resultierenden Verluste.

Die Firmen El Paso und Everest stimmten zu, einen von der Staatsanwaltschaft ernannten Sachverständigen zu finanzieren, um die Untersuchungen der Unternehmen zu begleiten.

Es wurde vereinbart, dass nach der Abgabe der Untersuchungsberichte eine neue öffentliche Anhörung stattfinden soll, um dem Publikum die Ergebnisse zu präsentieren.

Am 23. September 2003 veranstaltete die Staatanwaltschaft eine weitere öffentliche Anhörung um die Ergebnisse der Forschung offen zu legen. Die beiden Unternehmen El Paso und PGS präsentierten ihre Gutachten in denen sie darauf hinwiesen, dass sie nicht für den Tod der Fische verantwortlich waren, aber nicht erklären konnten warum es zu dem Fischsterben kam.

Der Sachverständige der Staatsanwaltschaft konnte die Ursache des Fischsterbens auch nicht benennen, was bei den anwesenden Fischern eine große  Unzufriedenheit auslöste, da dieses Ergebnis die Bedeutung der Katastrophe ignorierte.

 

Schlamm auf den Riffs

Im März 2003 wurde ein feiner Schlamm von der Meeresströmung angetrieben, der sich auf den Riffen vor der Insel Boipeba ausbreitete.

 

 

Ein Taucher berichtet, dass er Schiffe bei der Plattform der Firma El Paso beobachtete, die eine Substanz, die aussah wie Rauch oder Schlamm, ins Meer leerten. Ein paar Tage später bemerkten Taucher dass die Substanz durch die Strömungen angetrieben wurde, sich auf den Riffen nieder ließ und dort die Algen schwarz färbte. An der Wasseroberfläche strömte diese Substanz einen sehr starken Geruch aus und hatte eine gelbliche Farbe.

 

Die Taucher von Boipeba bemerkten daraufhin, dass in den betroffen Bereichen, Tintenfische und Hummer verschwunden waren und zu einen Rückgang der Fänge führte.

 
 

Die Amabo machte wieder Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft und der IBAMA und verlangte eine effiziente Kontrolle und Überwachung der Tätigkeiten der Öl- und Gas-Exploration in der Region. Die Bevölkerung schlug eine Überwachung vor, bei der auch örtliche Vertreter teilnehmen können.